Internationale Kooperation russischer Wirtschaft

St. Petersburg. Die Saint Petersburg International Business Association (SPIBA) und das Direktorenhaus Berlin sind Kooperations­partner im Kontext der „Handmade in Germany“-Ausstellung, welche ihre Tore am Abend des 19. September 2014 in St. Petersburgs Petrikirche öffnet.

SPIBA ist eine internationale, unabhängige Non-Profit-Organisation, welche russische und internationale Firmen zusammenbringt, die die Prinzipien und Ziele teilen. Die Mission von SPIBA ist die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung seiner Mitglieder in Nordwest-Russland, indem sie Plattform bildet für offenen Dialog, Lobby-Arbeit und Kooperation mit der Regierung.

Die internationale Kooperation zwischen SPIBA und dem Direktorenhaus zielt darauf ab, ein Podium zu schaffen und führende deutsche und internationale Hersteller mit der wirtschaftlichen Elite Russlands zusammenzubringen. Bei Networking-Events und Diskussionsforen haben die Repräsentanten der verschiedensten Wirtschaftszweige die Möglichkeit sich kennenzulernen, Ideen auszutauschen und neue Visionen zu schaffen. Die Veranstaltungen werden von den Initiatoren dieser Kooperation Karina Khabacheva, Direktorin von SPIBA, und Pascal Johanssen, Kurator von „Handmade in Germany“ und Gründer des Direktorenhaus Berlin, ausgerichtet.

Am 19. September 2014 wird die Kooperation gestartet mit einem exklusiven Preview der „Handmade in Germany“-Ausstellungstour, welche offiziell in St. Petersburg beginnt. Präsentationen und Cocktails runden die Abendveranstaltung ab.

Teilnehmer und Gäste haben ebenfalls die Gelegenheit sich mit den Meisterstücken deutschen Designs und Handwerkskunst vertraut zu machen, welche in der „Handmade in Germany“-Ausstellung zu sehen sind und bekommen einen spannenden Einblick in die große Bandbreite moderner und einzigartiger Handwerksprodukte von höchster Qualität – besonders im Kontrast zur Massenfertigung und globalisierten Einheitlichkeit unserer Zeit.